Daniel Bohrer ist Komponist für Filmmusik mit Sitz in Köln, Deutschland.
Durch seinen Großvater kam er schon früh mit Musik in Berührung.
Seit seinem 10. Lebensjahr spielt er Klavier, mit 16 Jahren erlernte er eigenständig das Gitarrenspiel.
2020, zu Beginn seiner Reise in der Filmmusik, kam er dann mit Synthesizern in Berührung.
Sein erstes Projekt für Musik in einem Film stellte er 2021 fertig. Seitdem arbeitete Daniel mit verschiedenen Regisseuren an diversen Projekten.
Inspiration für seine Arbeit sind Komponisten und Musiker wie Nick Cave, Max Richter, Joe Hisaishi, Alexandre Desplat oder Ryuichi Sakamoto.
Je nach Projekt bedient Daniel verschiedenste Musikrichtungen und Instrumentierungen, von intimem Piano über düstere Synthis bis hin zu orchestralen Arrangements. Ihn persönlich zieht es am meisten zu melancholischen, nachdenklichen Klängen, in denen oft das Klavier das Zentrum darstellt.
Seine Musik komponiert und produziert Daniel in seinem Homestudio.
Zusätzlich zum Klavier stehen ihm auch Gitarren, Synthesizer, Akkordion und eine große Bandbreite an Sample Libraries zur Verfügung.
Hier nimmt er unter anderem auch Sänger oder einzelne Solisten auf.
Daniel Bohrer absolvierte von 2014 bis 2017 eine Ausbildung an der Internationalen Akademie für Filmschauspiel (iaf).
Dieser Einfluss brachte ihn, neben seiner grundsätzlichen Leidenschaft für Musik, in den Bereich der Filmmusik.
Seine Ausbildung ist für ihn in der Arbeit als Komponist noch heute eine große Bereicherung und lässt ihn mit einem besonderen Blick auf das Medium Film schauen, um die Musik einen wirkungsvollen Teil der Geschichte werden zu lassen.